ASUS still uses exploding capacitors

Back in the days of the Athlon socket A era, a lot of mainboards from mostly all brands suffered of failing electrolytic capacitors. There after the quality of the components becomes better and the problems were gone. But there are still some newer mainboards on the market, that have explosive capacitors on-board.
One example comes from ASUS, the ASUS M3A, a mainboard with AMD 770 chipset and socket AM2+.
The board was running around 15 months with an AMD Phenom 9500, all voltage and frequency settings at automatic, until I noticed the blown up electrolytic capacitors.
All of the four primary side capacitors of the processor voltage regulator module have failed. And they double failed. Instead of blowing at the top, as they were designed to do at too high pressures, they blow out at the bottom.
Fortunately no other components were affected due the fails and the mainboard is still working, but it freezes immediately on heavy cpu load.


The primary VRM electrolytic capacitors are all blown up!

BPs Golf-Loch bleibt vorerst geschlossen

Das MC252 Bohrloch von BP im Golf von Mexiko konnte erfolgreich mit dem neuen Capping Stack verschlossen werden und bleibt vorerst geschlossen. Derzeit laufen noch die Untersuchungen, ob die Verschalung des Bohrlochs noch intakt ist, oder ob das Öl und Gas sich unter dem hohen Druck einen möglichen anderen Weg suchen könnte.
Nach dem schließen des letzten Drosselventils hat sich im Bohrloch bis jetzt ein Druck von 6745 psi aufgebaut und der Druck steigt langsam noch weiter an. Es gibt bisher auch noch keine Endscheidung, ob das Loch nun bis zum endgültigen Versiegeln durch eine der beiden Relief Bohrungen geschlossen bleibt, oder ob man zur Druckentlastung das Absaugen des Öl wieder aufnehmen wird. Im Grunde spricht aber nichts gegen eine Wiederaufnahme der Förderung mit den Kapazitäten des Helix Producers, früher oder später muss das einmal angebohrte Ölfeld sowieso leergesaugt werden, denn niemand kann garantieren, dass der Zementsstopfen im dem Bohrloch hunderte Jahre dicht hält.

Wie angekündigt nun noch eine kleine Bilderserie der Arbeiten, die von den ROV Live Streams stammen.

Globalfoundries kämpft mit 32 nm SOI Prozess

Im traditionellen Conference Call nach den Quartalszahlen musste AMDs Dirk Meyer bekannt geben, dass Globalfoundries mit dem 32 nm SOI High-k/Metal Gate noch hinter den Erwartungen zurück liegt.
Die Ausbeute an guten Chips sei derzeit noch zu gering. Als Konsequenz daraus wird sich AMDs Llano Fusion Prozessor um einige Monate verschieben und zuerst noch der Ontario vorgezogen, dessen GPU Teil weiterhin in 40 nm bei TSMC gefertigt wird.

Auch auf den Bulldozer wird es Auswirkungen geben, zwar wurden bereits einige Samples hergestellt, jedoch entgegen früherer Pläne noch keine Samples an Kunden übergeben.
Man kann daher davon ausgehen, dass sich der Bulldozer auf mindestens die 2. Hälfte 2011 verschieben wird.

AMD meldet gemischte Quartalszahlen 2Q10

AMD hat heute nach Börsenschluss in New York die Zahlen für das 2. Quartal 2010 bekannt gegeben. Die Zahlen vielen gemischt aus; operativ fiehl erneut ein Verlust von 43 Mio. $ an, durch Sondereffekte konnte dann aber daraus noch ein Gewinn von 83 Mio. Dollar gemacht werden.
Gegenüber dem Vorjahresquartal konnte AMD Umsatz und Gewinn in der Computing und in der Grafiksparte deutlich steigern, jedoch ging der Gewinn in beiden Sparten gegenüber dem 1Q10 zurück. Woran das liegt, ist jedoch nicht ersichtlich; es gab im letzten Quartal weder große Preissenkungen noch irgendwelche Pannenkosten. Nach AMDs Aussagen war der Average Selling Price ebenfalls gleichbleibend, also auch keine Verschiebung im Produktmix.

Die Zahl der Mitarbeiter ist um etwas mehr als 100 gestiegen und liegt jetzt bei 10649, zudem hat AMD derzeit 760 Stellen zu vergeben.

Intel erziehlt im 2. Quartal 2010 erneut Rekordergebnis

Intel hat gerade nach Börsenschluss in New York die Zahlen für das 2. Quartal 2010 bekannt gegeben. Die Geschäfte laufen bei Intel in allen Bereichen super und Intel konnte erneut ein Rekordergebnis einfahren.

    SANTA CLARA, Calif.--Intel Corporation today reported second-quarter revenue of $10.8 billion, up 34 percent year-over-year. The company reported operating income of $4.0 billion, net income of $2.9 billion and EPS of 51 cents.

    “Strong demand from corporate customers for our most advanced microprocessors helped Intel achieve the best quarter in the company's 42-year history,” said Paul Otellini, Intel president and CEO. “Our process technology lead plus compelling architectural designs increasingly differentiate Intel-based products in the marketplace. The PC and server segments are healthy and the demand for leading-edge technology will continue to increase for the foreseeable future.”

    [...]

    Q2 2010 Highlights

      * PC Client Group revenue was up 2 percent sequentially, with record mobile microprocessor revenue.
      * Data Center Group revenue was up 13 percent sequentially, with record server microprocessor revenue.
      * Intel® Atom™ microprocessor and chipset revenue of $413 million, up 16 percent sequentially.
      * The average selling price (ASP) for microprocessors was slightly up sequentially.
      * Gross margin was 67 percent, 3 percentage points higher than the midpoint of the company’s expected range of 62 to 66 percent.
      * R&D plus MG&A spending was $3.25 billion, higher than the company’s prior expectation of approximately $3.1 billion.
      * The net gain from equity investments and interest and other was $204 million, higher than the company’s revised expectation of $180 million.
      * The effective tax rate was 31 percent, slightly below the company’s revised expectation of approximately 32 percent.

      [...]

BP platziert Capping Stack erfolgreich

BP konnte vor wenigen Minuten den neuen Capping Stack erfolgreich auf den gestern montierten Adapter aufsetzen. Die Verbindung sieht auch sehr dicht aus, jedoch ist jetzt noch kaum Druck auf der Konstruktion, da die Montageleitung über dem Stack Druckablaslöcher hat, um die Montage zu erleichtern.
Als erstes muss nun noch die Verbindung zum Adapter verriegelt werden. Anschließend will BP versuchen die Rams zu schließen und die zusätzlichen Absaugleitungen anzuschließen.

Einige Screenshots von der Aktion werde ich im Laufe des Tages online stellen.

NVIDIA Fermi GF104 Karten mit bis zu 800 MHz Takt ab Werk

Morgen wird NVIDIA die GeForce GTX460 Grafikkarten mit der Fermi-Bruder GPU GF104 vorstellen. Die Daten sind schon jetzt bekannt, GPU-Takt 675 MHz, 336 CUDA Cores und 192/256 Bit Speicherinterface.
NVIDIA hat sich dieses mal jedoch dazu entschlossen den Karten Herstellern zu erlauben, die Taktraten selber zu erhöhen. Die Karten Hersteller wird es freuen, ist es ansonsten doch eher schwer sich vom überfüllten Einheitsmarkt zu unterscheiden.
Bisher sind schon einige Modelle bekannt geworden. So wird EVGA eine GTX460 mit 768 MiB GDDR5 als Superclocked Edition mit 763 MHz GPU Takt anbieten.
Der Konkurrent Palit geht bei der eigenen GTX 460 mit 1 GiB GDDR5 Speicher noch weiter, die NE5X460HF1102 GeForce GTX 460 SONIC PLATINUM wird gleich 800 MHz GPU-Takt haben.
Doch auch bei 800 MHz soll die GF104 noch nicht am Ende sein, weitere Übertaktungsergebnisse erreichen 845 bis 870 MHz mit werksseitiger Luftkühlung.

Man darf also auf morgen gespannt sein.

*Edit*

Mitllerweile kommen die ersten Reviews online:

BP beginnt mit der Capping Stack Installation

BP hat gerade mit der Installation des Capping Stacks für den defekten Blow Out Preventer des MC 252 Bohrlochs im Golf von Mexiko begonnen. Zuerst wurde der bisherige Top Hat, die provisorische Ölauffangglocke, entfernt. Dies ist nötig, um jetzt das letzte Stück des abgesägten Steigrohrs abzuschrauben.
Danach wird ein Adapter auf den BOP geschraubt, auf den anschließend der neue Capping Stack aufgesetzt werden soll.
BP hat für die Aktion ein Vorab-Briefing Video und die Präsentationsgrafiken zum Ansehen bereit gestellt.

Die ganzen Unterwasserarbeiten können weiterhin live über die ROV Kameras als Stream verfolgt werden.

BP bereitet nächste Öl-Stop Aktion vor

Auch Wochen nach den letzten Versuchen von BP, das am defekten Blow-Out-Preventer ausströmende Öl zu stoppen oder wenigstens aufzufangen, hat sich an der miserablen Lage nichts geändert. Weiterhin sind nur der schlecht sitzende LMR-Cap und zwei Nebenanschlusse im Einsatz, um das Öl abzusaugen. Über die LMR-Cap kann BP zwar täglich bis zu 17000 Barrel Öl auffangen und zur Enterprise hochpumpen, wo das mit dem Öl aufgesammelte Methangas abgeflammt wird und das Öl zur weiteren Nutzung abtransportiert wird, jedoch geht eine vermutlich genauso große Menge Öl immer noch daneben. Durch die Nebenanschlüsse werden zudem täglich bis zu 9000 Barrel weiteres Öl aus dem Steigrohr gesaugt und auf der Q4000 Plattform abgefackelt.

Die beiden neuen Bohrungen gehen derzeit fast planmäßig vorran, die erste Bohrung hat das alte Bohrloch fast erreicht und wird sich jetzt langsam in einem spitzen Winkel herantasten. BP will durch die neuen Bohrungen dann das alte Loch von unten mit schweren Schlamm verstopfen, so wie es ursprünglich bereits über den Top-Kill probiert wurde.
Ob diese Methode auch wirklich funktioniert, ist aber nicht garantiert. Daher arbeitet BP auch weiter an einer Lösung, um das kaputte Bohrloch oben abzuschließen.

In den letzten Tagen wurden um das letzte Stück des oben abgesägten Steigrohrs kleine Hydraulikstempel angebracht. Damit soll das Stück wieder in eine vertikale Ausrichtung gebogen werden, da es beim Absturz der langen Rohrleitung auch etwas krumm gebogen wurde.

Sobald diese Arbeiten erfolgreich sind, will BP eine neue Cap aufsetzen. Dieses neue Endstück ist jedoch nicht nur eine einfache Auffangvorrichtung, sondern ein richtiges Abschlussstück mit drei weiteren Verschlussventielen. Die Vorrichtung muss dafür aber richtig abgedichtet aufgesetzt werden. Wie BP diese bewerkstelligen will, ist noch unklar und BP gibt über diese laufenden Arbeiten selber auch keine detailierten Informationen heraus.

Die Unterwasserarbeiten können aber meistens über die BP Live-Streams von den Remote Operated Vehicles verfolgt werden.


Mit den kleinen gelben Hydraulikkolben wird der Endstück wieder gerade ausgerichtet


Photo: CC BP Plc America

Dieses Stück könnte ein Adapter sein, der zuerst auf den BOP montiert wird.


Photo: CC BP Plc America

Der neue Capping Stack für den defekten BOP. Hergestellt wurde er von der Firma Cameron.

EVGA WM Gewinnspiel

EVGA hat zur Fußball-WM ein kleines Gewinnspiel online gestellt, bei dem alle Bewohner der EU und Südafrika noch bis zum 11. Juli mitmachen können.
Zu gewinnen gibt es NVIDIA Fermi Grafikkarten und Intel Mainboards, logischerweise alles Produkte von EVGA.

Erste Photos der NVIDIA GTX460 Grafikkarten aufgetaucht

Obwohl NVIDIA die GeForce GTX460 Grafikkarten vorraussichtlich erst am 12. Juli der Öffentlichkeit präsentieren will, sind bereits die ersten Photos im Netz aufgetaucht.


Photos: Expreview.com

Die Karte soll dem NVIDIA Referenz-Layout entsprechen. NVIDIA hat dieses mal einen mittig angeordneten Axiallüfter gewählt, der die warme Abluft teilweise durch das hintere Slotblech aus dem Gehäuse bläst. Der Kühlkörper scheint über der GPU auch noch zwei Heatpipes zu besitzen.
Am hinteren Ende hat das Board zwei 6-polige Stromanschlüsse. Auf der Vorderseite sind zwei DVI Ports und ein HDMI Port.


Photo: PConline.com.cn

Die GF104 GPU hat ein etwas ungewöhnlich rechteckiges Package, das Die soll ebenfalls diese rechteckige Form haben. Die GF104-300 ist wahrscheinlich die GPU auf den GTX460 Karten mit 768 MiB Speicher und 192 Bit Speicherinterface.

Toshiba dynabook AZ mit NVIDIA Tegra SoC

NVIDIA war bei der Suche nach neuen Kunden für die Tegra SoCs bei Toshiba fündig geworden. Zum 25-jährigen Jubiläum wird Toshiba mit dem dynabook AZ (AZ/05M) ein Netbook mit NVIDIA Tegra 250 SoC heraus bringen.
Das nur 870 Gramm schwere Netbook hat einen Dual Core ARM Prozessor mit 1 GHz und NVIDIA GPU Kern, 512 MiB DDR2 Arbeitsspeicher und 16 GB Flash-Memory als Datenspeicher. Als Betriebssystem will Toshiba Googles Android 2.1 installieren.
Netbook-typisch ist der 10,1" Bildschirm mit 768 * 600 Pixeln, ein HDMI Ausgang, der bis zu 1650 * 1050 Pixeln (1080P) ausgeben kann, ist auch vorhanden.
Dazu gesellen sich noch zwei USB 2.0 Ports, SDHC Kartenleser, b/g/n WLAN und eine 1,3 MP Webcam.

Das geringe Gewicht und das besonders flache Gehäuse lassen allerdings nur wenig Platz für den Akku, so dass die Laufzeit nur rund 7 Stunden betragen wird, bei ungefähr 5 Watt Verbrauch wird der Akku wohl um die 35 Wh Kapazität haben.
Ab Ende August wird das dynabook AZ in Japan erhältlich sein.

NVIDIAs GeForce GTX 460 soll nächsten Monat kommen

Um die zukünftigen GeForce GTX Grafikkarten von NVIDIA ranken sich seit Wochen zahlreiche Gerüchte. Heise will nun aus sicherer Quelle die genauen Daten der GeForce GTX 460 mit NVIDIA GF104 GPU erfahren haben.
Demnach soll die GTX 460 einmal mit 1 GiB Speicher und einmal mit 768 MiB Speicher erhältlich sein. Die kleinere Speichermenge bedingt auch ein nicht voll benutztes Speicherinterface, von den möglichen 256 Bit werden dann nur noch 192 Bit benutzt. Ansonsten sollen beide Versionen identisch sein, die GTX 460 mit 1 GiB soll wohl rund 250 $ kosten, die kleinere einige Dollar weniger.

Für den GF104 sind bis dato folgende Daten bekannt:

    * 336 CUDA Cores
    * 675 MHz Graphics Clock
    * 1350 MHz Processor Clock
    * 1800 MHz GDDR5 Memory
    * 256/192 Bit Memory Interface
    * 1 GiB/768 MiB GDDR5 Memory

Die GTX 460 sollte damit mindestens so schnell sein, wie die GTX 465 mit teildeaktivierter GF100 GPU und die Karten sollen dann ab Mitte Juli sofort lieferbar sein.

linuX-gamers.net live CD/DVD 0.9.6

Zum diesjährigen Linuxtag in Berlin hatten die linuX-gamers wieder eine aktualisierte Version ihrer Live-Gaming Distribution bereit gestellt. Es gibt eine kleine CD-Version und eine 4,7 GiB große DVD-Version, beide Versionen können natürlich auch auf USB-Sticks installiert werden.

    v0.9.6 (linuxtag2010-release):

      * updated games
      * added a few games
      * added more user applications
      * improved user experience over all
      * updated drivers, kernel (2.6.33!) and base
      * LAN hosting makes it possible for other clients in your LAN to boot from the network!

    Hardware requirements Your PC must at least meet these requirements:

    * i686-capable architecture
    * 512 MB ram
    * videocard with 3d acceleration

    Note: If the computer you try live.linuX-gamers out on is older than 6 years, you should try the Lite version as it contains mostly games suited for older computers.

sha1sum
a4c9f84c2f683452968c0f60ab937998a9499342 lglive-0.9.6-i686-hybrid-big.iso
f9ca1bd7ddd63c72b2ec87e14e6b7c3f375d5d56 lglive-0.9.6-i686-hybrid-lite.iso

  • Download lglive-0.9.6-i686-hybrid-lite.iso (690 MiB, CD-Version) @ Planet 64B1t.c0m
  • Download lglive-0.9.6-i686-hybrid-big.iso (4,7 GiB, DVD-Version) @ Planet 64B1t.c0m
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